{"id":1200,"date":"2019-03-19T13:30:59","date_gmt":"2019-03-19T12:30:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.designbrandes.de\/brandesblog\/?p=1200"},"modified":"2019-03-19T19:36:56","modified_gmt":"2019-03-19T18:36:56","slug":"corporate-design","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.designbrandes.de\/brandesblog\/corporate-design\/","title":{"rendered":"Corporate Design"},"content":{"rendered":"<p>Ein Corporate Design beruht zwar auf konsequenter Wiederholung, bietet aber mit definiertem Farbkanon, Grafikakzenten und Schriftwahl auch den n\u00f6tigen Spielraum, um interessant zu bleiben. Zu den wesentlichen Werbemitteln f\u00fcr ein Unternehmen geh\u00f6ren nat\u00fcrlich das Logo sowie Visitenkarten, Briefbogen und weitere Gesch\u00e4ftspapiere. Im Printbereich l\u00e4sst sich das Design auch auf Firmenschilder, Brosch\u00fcren, Flyer, Mappen, Plakate, Banner und Displays anwenden.<\/p>\n<h3>Der rote Faden in der Firmendarstellung<\/h3>\n<p>Das \u00e4u\u00dfere Erscheinungsbild soll dabei helfen, von Kunden bemerkt und erkannt zu werden. Corporate Design ist der gestalterische Rahmen, der beides erm\u00f6glicht: Orientierung und Bewegungsfreiheit. Damit kein wirres Durcheinander an Gestaltung entsteht, legt man einige verbindliche Vorgaben als Rahmen fest, die das Corporate Design ausmachen. So bleibt auch \u00fcber Jahre eine stilsichere Linie erkennbar.<\/p>\n<p><strong>DESIGN MANUAL &#8211; Das Handbuch zum eigenen Firmendesign<br \/>\n<\/strong>Auch f\u00fcr l\u00e4nger bestehende Unternehmen, die schon im Wildwuchs ihrer verschiedenen Werbeprodukte zu versinken drohen, kann ich gestalterisch aufr\u00e4umen und ein frisches <strong>Design Manual<\/strong> erstellen. Das Firmendesign wird gekl\u00e4rt, Gutes beibehalten und Krempeliges aussortiert. Damit wir uns richtig verstehen: Es wird kein neues Design entwickelt, sondern das Bestehende von Unn\u00fctzem freiger\u00e4umt. Aufr\u00e4umen, eben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-1230\" src=\"https:\/\/www.designbrandes.de\/brandesblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/moodboard-Kopie.jpg\" alt=\"\" width=\"1100\" height=\"523\" srcset=\"https:\/\/www.designbrandes.de\/brandesblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/moodboard-Kopie.jpg 1100w, https:\/\/www.designbrandes.de\/brandesblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/moodboard-Kopie-300x143.jpg 300w, https:\/\/www.designbrandes.de\/brandesblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/moodboard-Kopie-973x463.jpg 973w, https:\/\/www.designbrandes.de\/brandesblog\/wp-content\/uploads\/2019\/03\/moodboard-Kopie-508x242.jpg 508w\" sizes=\"(max-width: 1100px) 100vw, 1100px\" \/><\/p>\n<h3>Redesign oder Relaunch?<\/h3>\n<p>Ein sensibles Mitgehen mit modernen Trends nennt man <strong>Redesign<\/strong>. Die Bestandteile bleiben wiedererkennbar erhalten und werden in dezenter Weise modernisiert. So kann das Logo leicht \u00fcberarbeitet werden, ohne gleich alles \u00fcber Bord zu kippen. Die Hausschrift kann von der knochentrockenen Univers oder Helvetica zur angenehmen Lato oder TheSans wechseln. Der Unterschied macht sich sp\u00fcrbar bemerkbar, ohne radikale \u00c4nderungen vorzunehmen. Ein m\u00fcdes Weinrot wird etwas mehr ins vitale Magenta verschoben, doch Rot bleibt weiterhin die dominante Firmenfarbe. Zum Beispiel.<\/p>\n<p>Bei einem <strong>Relaunch<\/strong> geht man schon h\u00e4rter vor. Alles anders, alles neu. Man m\u00f6chte ganz entschieden einen Schnitt machen und ungewohnt anders in Erscheinung treten. Gro\u00dfe Unternehmen nehmen diese Radikalver\u00e4nderung zum Anlass f\u00fcr Marketingnews, und oft ist die Diskussion um ein neues Logo in den Social Media ein Selbstl\u00e4ufer &#8211; kostenfreie Werbung f\u00fcr das Unternehmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Corporate Design beruht zwar auf konsequenter Wiederholung, bietet aber mit definiertem Farbkanon, Grafikakzenten und Schriftwahl auch den n\u00f6tigen Spielraum, um interessant zu bleiben. 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