<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Druck und Layout &#8211; Brandes bloggt</title>
	<atom:link href="https://www.designbrandes.de/brandesblog/Thema/drucktechnik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.designbrandes.de/brandesblog</link>
	<description>Kundeninformation zu Designfragen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 26 Mar 2019 16:14:33 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.4.2</generator>
	<item>
		<title>Nicht druckfähig</title>
		<link>https://www.designbrandes.de/brandesblog/textprogramme-nicht-drucktauglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2019 14:13:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druck und Layout]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.designbrandes.de/brandesblog/?p=823</guid>

					<description><![CDATA[Professionelle Drucksachen werden für den Offsetdruck angelegt, aber Textprogramme sind dafür technisch ungeeignet. Gelegentlich werde ich gebeten, die Briefbogengestaltung in den üblichen Textprogrammen vorzunehmen. Manche Kunden geben ihre...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Professionelle Drucksachen werden für den Offsetdruck angelegt, aber Textprogramme sind dafür technisch ungeeignet.</strong></p>
<p>Gelegentlich werde ich gebeten, die Briefbogengestaltung in den üblichen Textprogrammen vorzunehmen. Manche Kunden geben ihre selbst erstellten Officedateien sogar in die Druckerei und müssen dann feststellen: Textprogramme und daraus exportierte PDF sind nicht für professionellen Offsetdruck geeignet! Auch am eigenen Bürodrucker sind gute Druckergebnisse auf diesem Weg nicht optimal zu erreichen. In der Praxis haben herkömmliche Textprogramme erhebliche Nachteile.</p>
<h3>1. Layoutprogramme:</h3>
<p>Grafikdesigner arbeiten mit professioneller Software, die über millimetergenaue Liniale, Hilfslinien, Seitenraster etc. verfügt. Alle Farbwerte können für den Offsetdruck im korrekten CMYK-Modus eingestellt und mithilfe von genormten ECI-Profilen für Belichtungsmaschinen definiert werden. Schrifttypen werden in feingradiger Schärfe vektorisiert. Die Druckvorstufe ist ein hochkomplexes technisches Gebiet, das nur mit professioneller Grafiksoftware ergebnissicher bleibt. Wozu also sollten Gestalter mit Textprogrammen „herumpfuschen“, wenn man mit Profi-Grafiksoftware perfekt arbeiten kann?</p>
<h3>2. Farbumsetzung:</h3>
<p>Die üblichen Text- oder Officeprogramme wurden von den Herstellern gar nicht für den Offsetdruck konzipiert und sind bestenfalls für den kleinen Bürodrucker in minderer Qualität gedacht. Farbtöne erscheinen beliebig und je nach Drucker abweichend. Ein Farbmanagement ist nicht möglich.</p>
<h3>3. Schriftverwendung:</h3>
<p>In der Regel haben Officeprogramme nur wenige lizenzfreie Systemschriften zur Verfügung, andere firmeneigene Schriften müssen daher als Lizenz angekauft werden. Man sollte nicht den schlimmsten aller Fehler machen und Comic Sans als Hausschrift verwenden. Tipp: Gute Schriftlizenzen sind erhältlich bei <a href="https://www.linotype.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Linotype</a> oder bei <a href="https://www.fontshop.com/" target="_blank" rel="noopener">Fontshop Berlin</a>.</p>
<h3>4. Umständliches Einrichten:</h3>
<p>Der Mehraufwand für Entwürfe in layoutfernen Programmen übersteigt die Kosten für fachroutinierte Arbeiten. Ein Entwurf für Worddateien und andere Textprogramme wäre also umständlicher und daher teurer als ein professioneller Entwurf für Offsetdruck. Kontrollen sind nicht möglich: Eine Textdatei kann an zwei Computern ganz unterschiedlich aussehen, weil die Voreinstellungen abweichen.</p>
<h3>5. Kostenvergleich:</h3>
<p>Die Annahme, man könne den Offsetdruck umgehen und damit Druckkosten sparen, ist falsch, denn eigene Büroausdrucke sind je nach Farbpatronen- und Papierverbrauch sehr teuer. Für Firmen im Wettbewerb ist die optimale Eigendarstellung wichtig, denn die Empfänger spüren sofort, wenn es an Qualität mangelt. Ein schriftbildscharfer Offsetdruck ist also unbedingt empfohlen. Die Druckangebote auf dem Markt sind vielfältig und preislich günstig. Warum sollte man also auf gute Qualität verzichten?</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Farbmanagement</title>
		<link>https://www.designbrandes.de/brandesblog/farbmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2016 07:15:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druck und Layout]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.designbrandes.de/brandesblog/?p=15</guid>

					<description><![CDATA[Über Lichtfarben und Eimerfarben &#8230; Als Auftraggeber können Sie sich auf die professionelle Bearbeitung von Drucksachen verlassen. Nur bei der Farbauswahl ist es nützlich, den Unterschied zwischen einer...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über Lichtfarben und Eimerfarben &#8230;<br />
</strong></p>
<p>Als Auftraggeber können Sie sich auf die professionelle Bearbeitung von Drucksachen verlassen. Nur bei der Farbauswahl ist es nützlich, den Unterschied zwischen einer Bildschirmfarbe und &#8222;echten&#8220; Papierfarben zu kennen. Die beiden Farbsysteme sind nämlich nie identisch. Was Sie oben im Foto sehen, sind Musterfächer für Farbdrucke auf Papier, die annähernd das Druckergebnis vorhersagen sollen. Das Trägermaterial bestimmt, wie der Farbton letztlich aussehen wird, aber man kann sich anhand der Farbfächer schon mal auf ein gewünschtes Farbziel einigen. Relevant ist die Farbnummer:  Sie wird drucktechnisch festgelegt, sodass Abweichungen nur gering oder gar nicht auftreten.</p>
<h3>Vorgemischte Volltonfarbe aus dem Eimer</h3>
<p>Es gibt genormte Volltonfarbe mit weitgehend sicherem Farbergebnis, wenn auch das Papiermaterial beachtet wird. Die Hersteller <strong>Pantone</strong> und <strong>HKS</strong> beherrschen den Markt. Pantone oder HKS Volltonfarben ermöglichen ein sehr feines Druckergebnis und wurden früher stets für Visitenkartendruck und Briefbögen gewählt. Mittlerweile sind die Kosten aber höher als für Vierfarbdruck, daher ist Volltondruck seltener geworden, trotzdem weiterhin empfohlen. Bei der passenden Wahl der Druckfarbe kommt es auf das konkrete Druckprodukt, die Auflagenhöhe und die Kostenkalkulation an. Übrigens: Vor Weihnachten bieten die Druckereien Gold oder Silber als Sonderfarbe an.</p>
<h3>CMYK Vierfarbdruck</h3>
<p>Im Offsetdruck und Laserdruck kommen 4 gerasterte Grundfarben zum Einsatz, die erst von unseren Augen zu vielfältigen Zwischentönen gemischt werden. Mit den vier Farben Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz lassen sich also Hunderte von Abstufungen erzeugen. Diese Drucktechnik ist am weitesten verbreitet und mittlerweile recht kostengünstig. Auch diese CMYK-Farben lassen sich anhand von Musterfächern auswählen und sichernd in die Druckdatei eintragen. Nur die Farbwerte und Ziffern sind drucktechnisch relevant, nicht die Probeausdrucke am eigenen Bürodrucker oder die Bildschirmansicht. Wenn Sie einen bestimmten Farbton haben möchten, orientieren Sie sich bitte immer an Druckmustern auf Papier, nicht an Bildschirmfarben.</p>
<h3>Lichtfarben am Monitor</h3>
<p>Ganz anders funktionieren Bildschirmfarben am Monitor oder Display: Sie werden von den drei Lichtkanälen ROT GRÜN BLAU (RGB) erzeugt . Leider ist es kaum möglich, die beiden Farbsysteme in Übereinstimmung zu bringen. Ein Druckfarbton wird am Bildschirm ganz sicher anders aussehen und eine Bildschirmfarbe aus Licht kann einfach nicht gedruckt werden. Zum Synchronisieren braucht man also einen Musterfächer, die eigenen Augen,   Erfahrung und Toleranz.  Zur Anschauung zeigt der Screenshot die Pantonefarbe 299 EC auf dem Musterfächer und am Bildschirm im direkten Vergleich:</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-246" src="http://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2013/07/lichtfarbe.jpg" alt="lichtfarbe" width="883" height="532" srcset="https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2013/07/lichtfarbe.jpg 883w, https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2013/07/lichtfarbe-300x181.jpg 300w, https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2013/07/lichtfarbe-508x306.jpg 508w" sizes="(max-width: 883px) 100vw, 883px" /></p>
<p>Auch die Bildschirme selbst haben je nach Hersteller zigfach verschiedene Farbdarstellungen und sind in Kontrast und Helligkeit individuell einstellbar. Jeder Bildschirm zeigt also etwas anderes. Ein Kirschrot an Ihrem Monitor sieht beim Nachbarn Dunkelbraun und im Smartphone Pink aus. Wenn man identische Farben aus dem Corporate Design im Internet und im Druck einsetzen möchte, sind simple Umrechnungen wenig zufriedenstellend. Da geht man besser nach Gusto, mit Gespür und Erfahrung dran. Kompliziert? Ja. Das ist Aufgabe professioneller Designer.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wissenswertes zum Druckauftrag</title>
		<link>https://www.designbrandes.de/brandesblog/basisinfo-druckauftrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2016 09:20:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druck und Layout]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.designbrandes.de/brandesblog/?p=260</guid>

					<description><![CDATA[Was Sie vor einem Druckauftrag beachten sollten: Grafische Projekte jeden Umfangs, ob Visitenkarte oder mehrseitige Broschüre, werden in sinnvoll aufeinander abgestimmten Stufen bearbeitet. So vermeidet man Fehler, Terminstress...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was Sie vor einem Druckauftrag beachten sollten: Grafische Projekte jeden Umfangs, ob Visitenkarte oder mehrseitige Broschüre, werden in sinnvoll aufeinander abgestimmten Stufen bearbeitet. So vermeidet man Fehler, Terminstress und hohe Kosten.</strong></p>
<h2>Druckerei und Termine zuerst</h2>
<p>Für alle Druckprojekte gilt: Bitte zuerst die ausführende Druckerei, den Drucktermin, die Auflagenhöhe und das Papier wählen, denn jede Druckerei gibt eine andere Datenanlieferung vor, verwendet andere Format- und Beschnittangaben, Farbprofile, Rasterwerte, Lieferzeiten, Kostenpakete und Papiersorten. Oft gibt es böse Überraschungen, wenn erst nach der Reinzeichnung eine Druckerei gesucht wird. Die komplexen Dateien müssen dann eiligst umgearbeitet werden und der Fehlerteufel schlägt zu. Das erhöht Aufwand und Kosten … und ist vermeidbar.</p>
<h2>Rohtexte oder korrigiertes Textmaterial</h2>
<p>Liefern Sie digitale Texte für Ihre Druckprojekte bitte erst nach gründlicher Fehlerkontrolle und Rechtschreibprüfung, wie alle Profitexter sie gewährleisten. Das Grafikerhonorar wird für komplexe Layoutarbeiten und drucktechnische Sorgfalt angesetzt, es wäre daher unnötig kostensteigernd, die Grafikvergütung für simple Textsäuberungen zu verbrauchen. Oder Sie beauftragen mich ausdrücklich mit der redaktionellen Texterstellung! Dann bearbeite ich Ihre Rohtexte und meine Recherchen <a href="https://www.designbrandes.de/brandesblog/texte-fuer-das-internet/">zu gut lesbaren, suchmaschinentauglichen Texten</a>. Die Leistung können Sie gesondert buchen.</p>
<h2>Hochaufgelöstes Bildmaterial</h2>
<p>Druckfähiges Bildmaterial hat eine Auflösung von mindestens 300 dpi. Die Kantenlänge (Ausgabegröße) wird in mm angegeben. Ein Foto für eine DIN A4-Ausgabe in 300 dpi Druckauflösung kann eine Speichermenge von 50 – 70 MB erreichen. Daher liefern Sie große drucktaugliche Bilddateien am besten über <a href="https://wetransfer.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>WeTransfer</strong></a> oder über <a href="https://www.dropbox.com/de/" target="_blank" rel="noopener"><strong>dropbox</strong></a>, falls möglich. Kleinere Dateigrößen bis max. 10 MB eignen sich noch für den E-Mailanhang.</p>
<h2>Entwurfsphase, Designabnahme und Reinzeichnung</h2>
<p>In der Layoutphase sind mehrfache Entwurfsvorschläge und Änderungen vorgesehen. Mit der kundenseitigen Designabnahme steht der endgültige Aufbau fest. Nun erfolgt die Reinzeichnung (drucktechnische Vorbereitung) mit Ihren korrigierten Originaltexten und den druckfähigen Bilddateien. Alle Elemente werden in millimetergenauer Position ausgeglichen, Tonwerte, Farbsättigung, Linienstärken und Schriftangaben geprüft, Grafikformen bereinigt, und vieles mehr &#8211; eine oft sehr detailreiche Arbeit. Anhand von Probeausdrucken erfolgt dann die Endkontrolle.</p>
<h2>Endkontrolle, Korrektur und Druckfreigabe vor dem Druck</h2>
<p>Die Druckdatei wird Ihnen als Auftraggeber/in rechtzeitig <span style="text-decoration: underline;">vor Druckbeginn</span> zur Endkontrolle vorgelegt. Bitte prüfen Sie die korrekte Ausführung der Gestaltung, Bildpositionen und Schreibweisen sorgfältig auf Richtigkeit hin und zeigen Sie Fehler sofort an, um die Korrektur <span style="text-decoration: underline;">vor dem Druck</span> zu ermöglichen. Nach der einwandfreien Endkontrolle geben Sie die schriftliche Druckfreigabe. Wenn Fehler erst <span style="text-decoration: underline;">nach</span> dem Druck bemerkt werden, weil Ihre Endkontrolle vor dem Druckbeginn ausgeblieben ist, erlischt der Reklamationsanspruch an die Grafikerin, da nun logischerweise nichts mehr korrigierbar ist. Die ausgelieferte Ware wäre dann nur noch reklamationsfähig in Bezug auf Produktionsmängel der Druckerei oder bei Versandschäden. Die rechtzeitige Endkontrolle sichert Ihnen also beste Qualität und ein perfektes Ergebnis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Kundeninformation von Marion Brandes &#8211; Grafikdesign. Webdesign. Illustration<br />
<a href="http://www.marion-brandes.de" target="_blank" rel="noopener">www.designbrandes.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Rund um Grafikdesign</title>
		<link>https://www.designbrandes.de/brandesblog/grafikdesign/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 11:05:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Druck und Layout]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.designbrandes.de/brandesblog/?p=1</guid>

					<description><![CDATA[Es geht los, ich blogge ab April 2016 zu allgemeinen Gedanken über Grafikdesign, streue mein Wissen dazu in die Welt und meckere ein bischen über unschöne Trends. Oder...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht los, ich blogge ab April 2016 zu allgemeinen Gedanken über Grafikdesign, streue mein Wissen dazu in die Welt und meckere ein bischen über unschöne Trends. Oder bewundere hemmungslos gute Einfälle anderer Leute. Grafikdesign ist Gestaltung UND Drucktechnik, also nicht nur die freie Spielwiese für hübsches Aussehen, sondern auch jede Menge trockene, kalte Technik. Beim Layouten und Entwerfen bekommt man es mit Themen zu tun wie:</p>
<p><a href="http://www.designbrandes.de/brandesblog/farbmanagement/">Farbmanagement</a></p>
<p><a href="http://www.designbrandes.de/brandesblog/norm-schreibweisen/">Rechtschreibung und Schreibweisen</a></p>
<p>Urheberrecht an Bild und Text</p>
<p>Software-Macken</p>
<p>Schriftlizenzen</p>
<p><a href="http://www.designbrandes.de/brandesblog/basisinfo-druckauftrag/">Auftragsabwicklung</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
