Beiträge bei Facebook sind „Sekundenreize“, die möglichst einfach und unterhaltsam sein sollten. Facebook präsentiert einen Schnippselfluß, aus dem nach dem Zufallsprinzip gefischt wird. Als Firma kann man sich daran beteiligen mit kleinen Happen , die aus guten Fotos und News bestehen sollten. Je kontinuierlicher, desto eher merken sich die Interessenten das Angebot. Täglich einen Happen. (Auch anspruchsvollere Medien, Parteien, Gruppen und Verbände, die eigentlich komplexe Themen behandeln, leiten dort mit Schnippseln zur eigenen Website weiter.)

Der rote Faden oder die Grundidee

Vor dem Start mit Social Media sollte man sich eine gute Idee oder einen Themenrahmen überlegen, der zum Unternehmen passt. Es darf humorvoll sein! Zum Beispiel: Ein Friseurladen kann zum „Bad Hair Day“ mit witzigen inszenierten Bildern aufrufen, an dem sich andere Facebooker gern beteiligen können. Der Spaß steht im Vordergrund. Sehr schön sind auch Vorher/Nachher-Fotos von gelungenen Frisurenrettungen. Natürlich bittet man Personen unbedingt um ihr Einverständnis vor dem Posten von Fotos!

Fotos sind wichtig

Vor allem Termine, Seminare, Vorträge, Veranstaltungen, Ausstellungen lassen sich auf Facebook gut verbreiten. Dazu brauchen Sie den Einladungstext und immer auch Fotos als Eyecatcher. Ohne Bild geht nichts mehr. Auch Produktfotos kann man posten, wenn man sie nicht plump als Kaufangebot präsentiert. Direktes Verkaufen über Facebook ist unerwünscht. Erst mit einem Link zu Ihrer Firmenwebsite holen Sie potentielle Kunden zu sich.

Anreize zum Mitmachen

Lockere Mitmachanreize schaffen Kontakte: Stellen Sie Ihren Facebookern etwas zur subjektiven Auswahl, zur Bewertung vor. Ihr neues Produkt gibt es in Grau und Blau. Welche Farbe gefällt mehr? Lassen Sie bewerten!  Diese Resonanzreize sollten nicht zu platt sein. Bitte nicht langweilen.

Ihr Ladenschaufenster wird umgestaltet. Zeigen Sie Fotos vom Umräumen und laden Sie Facebooker zum echten Besuch ein. Die ersten 3 Besucher im Laden werden belohnt und natürlich mit Selfie gepostet. (Gleiches Prinzip gilt für Instagram).

Wenn Sie originellere Ideen haben, dann nur zu, legen Sie los. Oder Sie sprechen mit mir über ein Social-Media-Konzept, das gut zu Ihrem Unternehmen passt und realistisch zu betreuen ist.  Fragen Sie Frau Brandes.

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