Facebook und Instagram haben eigentlich einen privaten Charakter, aber mittlerweile empfehlen Marktingfachleute auch Unternehmen, dort zu agieren. Es geht nicht um kommerzielle Werbung, sondern um möglichst sympathische Kundenbindung und die Erweiterung des Bekanntheitsgrades. Was ein Social-Media-Profil tatsächlich erbringt, kann man nicht konkret messen. Das Experiment mit Facebook und Instagram lohnt nur, wenn man auch wirklich viel Zeit dafür aufbringen kann!

Inhalte anbieten

Ohne Angebot keine Interessenten: Wichtig sind häufige kurze Beiträge als Bild und Text mit einer originellen Idee, die zu Ihrem Unternehmen passt. Ein Friseurladen kann z.B. wöchentlich Pflegetipps oder eine Serie von Hochzeitsfrisuren posten und die Kontakte („Freunde“) auffordern, selbst Fotos beizutragen. Oder ein Reiseorganisator kann von unterwegs tolle Bilder bei Instagram posten. Es sollte eine im doppelten Sinne gute Unterhaltung entstehen. Je attraktiver oder origineller die Inhalte, desto schneller wächst der Bekanntheitsgrad.  Was gar nicht geht: Langweilen.

Kontakte knüpfen

Unternehmen können auf Facebook per „Gefällt mir“ selbst Interessenten  für sich sammeln. Ausserdem finden sie dort ein verwandtes Angebot für den eigenen Interessenhorizont. Wer im Naturschutz arbeitet, kann sich mit regionalen und internationalen Verbänden verknüpfen und von Veranstaltungen erfahren. Ein Friseurladen profitiert z.B. von Modetrends und Wellnesstipps, um die eigene Kundenberatung zu bereichern. Es ist also ein Geben und Nehmen.

 

Keine Zeit, aber Interesse an Social Media? Ich richte Ihre Facebook-Firmenseite ein und erstelle ein redaktionelles Konzept für die Versorgung mit Inhalten. Auf Wunsch vermittle ich Redakteure, die Ihnen die Pflegearbeit abnehmen. Das sollten wir in Ruhe besprechen. Zur Kontaktseite

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