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	<title>Webdesign &#8211; Brandes bloggt</title>
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	<description>Kundeninformation zu Designfragen</description>
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		<title>Websitestruktur planen</title>
		<link>https://www.designbrandes.de/brandesblog/strukturplanung-fuer-eine-website/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 13:17:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Text + Typografie]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[An der Menüleiste einer Website erkennen Sie die Seitenstruktur. Je einfacher, desto besser: Man findet sich ohne komplexe Sitemap intuitiv zurecht.  Besucher einer Website sind nämlich keine Buchleser...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>An der Menüleiste einer Website erkennen Sie die Seitenstruktur. Je einfacher, desto besser: Man findet sich ohne komplexe Sitemap intuitiv zurecht.  Besucher einer Website sind nämlich keine Buchleser sondern Suchende, die gezielt das Passende zu ihrem Interesse finden möchten. Das Zauberwort beim Anlegen der Seiten heißt <strong>Aufräumen</strong>.</p>
<h2>Die 2-Ebenen-Navigation</h2>
<p>Jeder Link in der Menüleiste ist eine einzelne Seite. Aber Website-Neulinge können zunächst die Seitentitel nicht vom Inhalt unterscheiden, legen für jeden Textabsatz eine neue Unterseite an und verschachteln die Menüleiste unnötig. Wie erstellt man nun aber eine gute Seitenstruktur?</p>
<p>Idealerweise hat die Menüleiste maximal 2 Ebenen: Die Hauptebene und die Unterebene. Die Hauptebene ist beim Öffnen einer Website meistens oben oder seitlich zu sehen. Wir nehmen die Beispielfirma &#8222;Bio Obstanbau Müllermeier&#8220;:</p>
<p><strong>Start | <a href="#">Obst</a> | Saft | Marmelade | Müllermeier | Kontakt </strong></p>
<p>Die Unterebene ist erst beim Auswählen eines Hauptlinks zu sehen:</p>
<p><strong>Obst &gt; </strong><em>Äpfel + Birnen + Pflaumen + Kirschen</em></p>
<p>Das Obstbeispiel zeigt sehr schön, dass es bei der Struktur um das klare, eindeutige Sortieren geht. Die Unterseiten <em>Äpfel, Birnen usw.</em> entstehen deshalb, weil es zu den Sorten noch mehr Inhalt und Informationen gibt, die nicht auf die Hauptseite passen. Wissenswertes zum biologischen Anbau kann entweder als zusätzliche Hauptseite ergänzt oder direkt im Textinhalt zu den einzelnen Sorten erläutert werden. Und was Ihnen hier am Obstbeispiel ganz einfach und sinnvoll vorkommt, gilt ebenso für abstrakte Themen und komplexe Dienstleistungen. Klare Sortierung ist alles. Halten Sie die Hauptebene so kurz und klar wie möglich &#8211; fügen Sie nur dort Unterseiten hinzu, wo Umfangreiches zu erklären und voneinander zu unterscheiden ist.</p>
<p><strong>Das schematische Grundprinzip sieht zum Beispiel so aus:</strong></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1407" src="https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2019/08/seitenstruktur3.jpg" alt="" width="977" height="530" srcset="https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2019/08/seitenstruktur3.jpg 977w, https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2019/08/seitenstruktur3-300x163.jpg 300w, https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2019/08/seitenstruktur3-973x528.jpg 973w, https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2019/08/seitenstruktur3-508x276.jpg 508w" sizes="(max-width: 977px) 100vw, 977px" /></p>
<h3>So planen Sie die Struktur</h3>
<p>Gehen Sie am besten zuerst ganz altmodisch analog vor mit Papier, Zetteln und Stift. Legen Sie leere Karten oder Papierseiten nebeneinander auf einen Tisch und schreiben Sie auf jede Karte oben den <strong>kurzen Seitentitel</strong> drauf. <strong>Wichtig: Kurze Links, sonst passt nicht genug in die Menüleiste.</strong></p>
<p>Beginnen Sie mit <strong>Startseite, Firma, Kontakt</strong> und fügen Sie maximal 4 weitere Themenseiten hinzu. Die Seitentitel bitte nicht zu allgemein benennen, besser sind konkrete Begriffe. &#8222;Angebot&#8220; steht auf Tausenden von Internetseiten und ist nicht unterscheidbar für Suchmaschinen. Wenn Sie also Akupunktur anbieten, heißt Ihr Angebote-Link natürlich &#8222;Akupunktur&#8220;.</p>
<p>Sie haben nun eine Reihe von 6 Seiten oder Karten auf dem Tisch liegen. Notieren Sie mit Farbstift stichpunktartig die Inhalte, die auf der Seite stehen sollen. Beispiel:</p>
<p><strong>Inhalt auf der Kontaktseite</strong><br />
<span style="color: #993300;"><em>Anschrift, Telefon, Mailadresse, Lageplan, Öffnungszeiten, Kontaktformular,<br />
</em><em>2 Fotos: Hofladen und Qualitätssiegel</em></span></p>
<p>TIPP: Gehen Sie bei allen Seiten so vor und notieren Sie erstmal nur Stichpunkte auf den Karten, um zu überblicken, wo mehr Umfang entsteht oder wo schon mit einem Satz alles gesagt ist.  Sortieren Sie möglichst klar zueinander, was zusammen gehört, keine Doppelungen, keine Wiederholungen! Wo Unterseiten nötig werden, legen Sie kleinere Karten als senkrechte Reihe direkt unter die Hauptkarte. Auch hier notieren Sie als Stichpunkt, was eine Unterseite enthalten soll.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1406" src="https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2019/08/seitenstruktur2.jpg" alt="" width="980" height="600" srcset="https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2019/08/seitenstruktur2.jpg 980w, https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2019/08/seitenstruktur2-300x184.jpg 300w, https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2019/08/seitenstruktur2-973x596.jpg 973w, https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2019/08/seitenstruktur2-508x311.jpg 508w" sizes="(max-width: 980px) 100vw, 980px" /></p>
<p>Wenn der Aufbau der Seitenstruktur steht, beenden Sie die Zettelwirtschaft und übertragen den Aufbau in eine digitale Textdatei. So entsteht eine Sitemap. In eine digitale Liste übertragen sieht die Sitemap so aus:</p>
<p><strong>Startseite</strong><br />
<strong>Obst</strong> &gt; Äpfel + Birnen + Pflaumen + Kirschen<br />
<strong>Saft</strong> &gt; Naturtrüb + Gemischte + Pfandsystem<br />
<strong>Marmelade</strong> &gt; Kompott + Gelee<br />
<strong>Bioanbau</strong> &gt; Hofladen + Liefern + Wochenmarkt<br />
<strong>Müllermeier</strong><br />
<strong>Kontakt</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wie groß ist eine Themenseite?</h2>
<p>Wie lang ein Blatt Papier ist, sieht man ja, aber eine Internetseite ist theoretisch unendlich lang. Da passt viel rein! Man ist früher knickerig mit dem Platz umgegangen, weil das Abwärts-Skrollen unbeliebt war, aber heute mit Touchscreen ist das kein Thema mehr und Wischen ist beliebter als Klicken.</p>
<p><a href="https://www.designbrandes.de/brandesblog/gute-suchergebnisse-seo/">Google sieht das auch so</a> und mag viel Text auf einer Seite: Mit 500 Wörtern sind Sie gut dabei. Als Orientierung zur Menge empfehle ich 3/4 oder eine ganze Wordseite in 12 Punkt-Schrift. Texte werden sehr schnell geladen, aber wenn noch Bilder hinzukommen, ist es sinnvoll, den Inhalt zu begrenzen und in Unterseiten zu portionieren.</p>
<h2>Inhaltstexte schreiben</h2>
<p>Das Lesen einer Website unterscheidet sich gravierend von Gedrucktem, es ist eher eine interaktive Handlungsabfolge, eine zeitliche Dramaturgie unter der Regie der Websitenutzerinnen und Besucher. Optisch nimmt man nicht von oben nach unten sondern von Groß zu Klein wahr:</p>
<ul>
<li>die ganz große Überschrift mit der News</li>
<li>danach fallen andere gut lesbare Überschriften ins Auge</li>
<li>und erst danach der Fließtext in Absätzen</li>
</ul>
<p>Nicht nur die Internetbesucher sondern auch die Suchmachinen benötigen diese Gliederung mit Überschriften und Verlinkungen. Daher kann ich als Webdesignerin nicht einfach Kundentexte direkt in eine Internetseite reinsetzen, ohne selbst ausgiebig Hand anzulegen. Ihre Textlieferung ist  Rohmaterial, das weiter bearbeitet wird. Lassen Sie mir als Webdesignerin bitte für suchmachinenfreundliche freie Hand, denn ich kann das. Lesen Sie noch ein paar <a href="https://www.designbrandes.de/brandesblog/texte-fuer-das-internet/">Tipps zu Texten für das Internet</a>‎</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="size-full wp-image-25 alignleft" src="https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2016/04/logo.png" alt="logo" width="55" height="56" /><br />
Eine Kundeninformation von Marion Brandes Design.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die richtige Domainwahl</title>
		<link>https://www.designbrandes.de/brandesblog/die-richtige-domainwahl/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Mar 2019 14:53:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[Tipps zur cleveren Internetadresse. Wenn Sie für Ihre Firma oder Ihr berufliches Angebot eine passende Domain festlegen, können Sie damit die Chancen erhöhen, im Internet gut gefunden zu...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tipps zur cleveren Internetadresse.</strong></p>
<p>Wenn Sie für Ihre Firma oder Ihr berufliches Angebot eine passende Domain festlegen, können Sie damit die Chancen erhöhen, im Internet gut gefunden zu werden. Auch zum Wettbewerbsrecht und zum modernen Marketing sollten Sie die folgenden Tipps beherzigen. Sie brauchen sich keinen ganzen Zoo von ähnlichen Domains anzulegen, denn das ist sowohl technisch als auch für den Wettbewerb unsinnig &#8211; und rausgeschmissenes Geld.</p>
<h2>Merkfähige Domain für Ihre Kunden</h2>
<p>Wählen Sie eine Internetadresse, die möglichst kurz ist und deren Schreibweise man nicht ständig erklären muss. Sie sollte einzeilig auf eine Visitenkarte passen und auch am Telefon eingängig sein. Im besten Fall ist sie identisch mit Ihrem (Firmen)Namen und hebt sich eindeutig von Konkurrenten ab. Tipp: Einzeldienstleister müssen sich nicht hinter einem Kunstnamen verbergen, sondern können mit ihrem eigenen Namen auftreten. Das schafft Vertrauen, Transparenz und Seriösität.</p>
<p>Geben Sie testweise Ihren (Firmen)Namen in der Google-Suchmaske ein. Wenn sehr viele ähnliche Firmen aufgelistet werden, wäre das nachteilig, denn je mehr leicht verwechselbare Domains es gibt, desto mehr Mühe haben Ihre Webbesucher, unter den Namensvettern Ihre Website ausfindig zu machen. Viele verirren sich. Achten Sie daher unbedingt auf eine eindeutige Abgrenzung zu anderen. <strong>Je unverwechselbarer, desto besser!</strong></p>
<h2>Schlüsselbegriff integrieren</h2>
<p>Begriffe sind bei der Internetsuche wichtig. Wenn jemand Apfelsaft sucht, werden bei Google vorrangig die Domains angezeigt, die das Wort Apfelsaft enthalten. Der wesentliche Schlüsselbegriff, der auf Ihr Angebot zutrifft, sollte also in der Internetadresse enthalten sein. Beispiele:</p>
<p>• www.muellermeier-architekt.de (Schlüsselbegriff Tätigkeit „Architekt“)</p>
<p>• www.saft-und-obst.de (Schlüsselbegriffe sind die Produkte, die verkauft werden)</p>
<p>• www.yachtausbau-bodensee.de (Schlüsselbegriffe sind Tätigkeit und die Region)</p>
<h2>Die passende Endung</h2>
<p>Eine Domainadresse mit der Endung<em> .de</em> gilt für Deutschland und ist naheliegend und empfohlen. Endungen<em> .com</em> für commercial und <em>.info</em> und <em>.eu</em> und andere sind ebenfalls geläufig. Aber VORSICHT: Wenn eine Konkurrenzdomain schon mit .de vergeben ist, rate ich dringend davon ab, einfach eine andere Endung zu benutzen, denn das irritiert nicht nur die Suchenden, sondern es kann zu schmerzhaft hohen Geldstrafen führen. <strong>Bitte beachten Sie das Wettbewerbsrecht und den Markenschutz! </strong></p>
<h2>Domain prüfen</h2>
<p>Sie haben eine gute Internetadresse für sich erdacht, die bei Google noch nicht vorhanden ist. Bei den meisten Anbietern von Webpaketen können Sie Ihre Wunschdomain testen und innerhalb des Hostingvertrags für sich registrieren lassen. Probieren Sie zum Beispiel einfach mal das Eingabefeld bei <a href="https://www.checkdomain.de" target="_blank" rel="noopener">www.checkdomain.de</a></p>
<p>Nach dem Eingeben wird angezeigt, welche Domains im Internet noch nicht vergeben oder schon belegt sind.  Wenn Ihre Wunschdomain noch frei ist (egal, wo sie getestet haben), dann suchen Sie bei dem Provider Ihrer Wahl ein passendes Hostingpaket aus und lassen sich die Domain im Vertrag mit registieren.  <a href="https://www.designbrandes.de/brandesblog/erste-schritte-zur-website/">Mehr zu den Hostingverträgen&#8230;  </a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erste Schritte zur Website</title>
		<link>https://www.designbrandes.de/brandesblog/erste-schritte-zur-website/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2019 14:38:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Sie als Existenzgründer oder Firmeninhaberin Ihren ersten Internetauftritt planen, sind hier einige wesentliche Schritte erläutert. Bevor Sie also eine Website beauftragen, können Sie sich zunächst zu Hostingpaketen...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Sie als Existenzgründer oder Firmeninhaberin Ihren ersten Internetauftritt planen, sind hier einige wesentliche Schritte erläutert. Bevor Sie also eine Website beauftragen, können Sie sich zunächst zu Hostingpaketen informieren, um laufende monatliche Kosten abzuschätzen. Auch die Domainwahl gehört mit dazu.</strong></p>
<h2>Der Begriff &#8222;Website&#8220;</h2>
<p>Das englische &#8222;Web&#8220; für Netz und das englische &#8222;Site&#8220; für Ort bezeichnen sinngemäß den Platz im Internet, von dem Informationen abgerufen werden. Man kann zwar von „Internetseiten“ sprechen, aber eine dynamische Datenbank besteht aus vielen einzelnen Datensätzen, die erst beim Aufrufen optisch zusammengefügt werden.  Der Begriff „Homepage“ wird explizit nur für die Startseite verwendet.</p>
<h2>Passendes Webpaket auswählen</h2>
<p>Ihre Website besteht aus Dateiordnern, die auf einen <strong>Webserver</strong> geladen werden &#8211; einen Hochleistungsrechner, der die Daten speichern, schützen und für das Internet freigeben kann. Sie mieten also für Ihre geplanten Internetdateien einen <strong>Webspace</strong> (= Speicherplatz) gegen eine monatliche <strong>Hostinggebühr</strong> (hosting = beherbergen). Bei den <strong>Providerfirmen</strong> kann man zwischen gestaffelten Webpaketen wählen und zahlt dafür unterschiedliche Gebühren.</p>
<p>Die Providerfirmen bieten auf ihren eigenen Websites Paketvergleiche: Je klarer und übersichtlicher, desto besser der Anbieter. In der Regel reichen Starterpakete oder die jeweils kleinsten Angebote aus, denn sie haben schon sehr üppigen Speicherplatz. Die Domain, das SSL-Zertifikat und mehrere E-Mail-Postfächer sind  oft schon im Paket inklusive.</p>
<ul>
<li><strong>Webserver</strong> = Hochleistungsrechner, die Dateien speichern, schützen und ins Netz speisen</li>
<li><strong>Providerfirmen</strong> = Anbieter, die Speicherplatz auf ihren eigenen Servern vermieten</li>
<li><strong>Webspace</strong> = Gebührenpflichtiger Speicherplatz für die Websitedateien</li>
<li><strong>Hostingvertrag</strong> = Miet- und Servicevertrag mit der Providerfirma</li>
<li><strong>Webpaket</strong> = Speicherplatz mit Domaingebühr, SSL und E-Mail</li>
<li><strong>Domain</strong> = Internetadresse, unter der die Website erscheint</li>
</ul>
<h2>Domain wählen (Ihre Internetadresse)</h2>
<p>Die Begriffe in den Internetadressen spielen bei der Suchmaschinen-Optimierung (SEO) weiterhin eine Rolle und werden von Suchmaschinen wie Google ausgewertet. Mein Angebot: Sie können mich für die gründliche Recherche und individuelle Adressenfindung zum Festpreis konsultieren – zu Beginn eines Websiteauftrags oder auch ganz unabhängig davon. Das ist insbesondere für Auftraggeber sinnvoll, die zwar schon eine Website, aber z.B. Probleme mit deren Auffindbarkeit haben. <a href="https://www.designbrandes.de/brandesblog/die-richtige-domainwahl/">Mehr zur Domainwahl&gt;</a></p>
<h2>SSL-Zertifikat zum Datenschutz</h2>
<p>Achten Sie beim Webpaket auf eine inklusive <a href="https://www.designbrandes.de/brandesblog/sichere-seiten-das-ssl-zertifikat/">SSL-Verschlüsselung</a>! Das SSL-Zertifikat wird oft kostenfrei im Paket oder gegen eine monatliche Zusatzgebühr angeboten. Es gehört untrennbar zu einer Domain dazu und wird ihr technisch und manuell zugewiesen. Ein wichtiger Datenschutzbeitrag.</p>
<h2>E-Mail-Adresse zur Website</h2>
<p>In allen Paketen sind meistens gleich mehrere E-Mail-Postfächer enthalten. Die E-Mail-Adresse legen Sie selbst fest bzw. wird von Ihrem Domainnamen bestimmt. Beispiel: Zur Domain <em>www.tolle-firma.de</em> gehört dann die Mailadresse <em>&#x6d;&#x65;&#x69;&#101;&#114;&#64;to&#x6c;&#x6c;&#x65;&#x2d;&#102;&#105;rm&#x61;&#x2e;&#x64;&#x65;</em></p>
<h2>Besonderes für CMS und Formulare</h2>
<p><strong>CMS – Content Management System zum Selbstverwalten<br />
</strong>Falls es für Sie tatsächlich sinnvoll ist, die Inhalte Ihrer Website eigenständig zu aktualisieren, kann man ein CMS-Redaktionssystem oder das Blogsystem WordPress installieren. Ihr Webpaket muss dazu PHP / MySQL Datenbanken enthalten. Ein Redaktionssystem lohnt sich aber nur für hohen Änderungsbedarf, denn die Erstellung ist teurer im Vergleich zur statischen Website. Auch ist die Systemverwaltung für Sie nicht ganz unkompliziert und recht zeitintensiv. Lassen Sie sich dazu von mir beraten.</p>
<p><strong>Kontaktformular mit PHP-Skript<br />
</strong>Formulare sind zum Beispiel für Bestellvorgänge sinnvoll, aber sie können Kunden abschrecken. Aus Datenschutzgründen sind Kontaktformulare nur beschränkt einsetzbar. Sollten Sie ein Formular auf Ihrer Website wünschen, müsste PHP im Hostingpaket inklusive enthalten sein.</p>
<h2>Hostingvertrag abschließen</h2>
<p>Es ist soweit: Sie haben Ihre <a href="https://www.designbrandes.de/brandesblog/die-richtige-domainwahl/">neue Domain (www.internetadresse.de)</a> gut überlegt und sorgfältig getestet. Sie haben sich für ein passendes Webpaket inklusive SSL-Zertifikat entschieden. Nun schließen Sie persönlich einen Vertrag mit einem Provider ab und erhalten alle wichtigen Zugangsdaten. Die FTP-Zugangsdaten mit Benutzernamen und Passwort werden zur Erstellung der Website von der Designerin benötigt, um die Dateien sicher und geschützt auf dem Server abzulegen. Mit Ihrem eigenen Hostingvertrag behalten Sie immer die Kontrolle!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das SSL-Zertifikat</title>
		<link>https://www.designbrandes.de/brandesblog/sichere-seiten-das-ssl-zertifikat/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2017 09:25:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.designbrandes.de/brandesblog/?p=630</guid>

					<description><![CDATA[Über verschlüsselten Datenverkehr auf Websites. Mit einem kleinen grünen Anhängeschloß vor der Adresszeile des Browsers werden Seiten als &#8222;sicher&#8220; markiert, die mit einem sogenannten SSL-Zertifikat verschlüsselt sind. Das...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über verschlüsselten Datenverkehr auf Websites.</strong></p>
<p>Mit einem kleinen grünen Anhängeschloß vor der Adresszeile des Browsers werden Seiten als &#8222;sicher&#8220; markiert, die mit einem sogenannten SSL-Zertifikat verschlüsselt sind. Das bedeutet, Datentransfer wie Bestellvorgänge und Kundenlogins sind mit einem höheren Schutz versehen und können nicht mehr so leicht ausspioniert werden. Folglich ist für Internetshops eine Verschlüsselung unerlässlich und gesetzlich vorgeschrieben. Gut so.</p>
<p>Ein Beispiel für eine Warnung von Firefox:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-661" src="https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2017/02/firefoxhinweis.jpg" alt="" width="560" height="255" srcset="https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2017/02/firefoxhinweis.jpg 560w, https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2017/02/firefoxhinweis-300x137.jpg 300w, https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2017/02/firefoxhinweis-508x231.jpg 508w" sizes="(max-width: 560px) 100vw, 560px" /></p>
<h2>Was sind &#8222;unsichere&#8220; und &#8222;sichere&#8220; Seiten im Internet?</h2>
<p>Alle Websites, die nicht mit einem SSL-Zertifikat verschlüsselt sind, werden vom Browser als &#8222;unsicher&#8220; markiert. Beim simplen Besuch und Betrachten der Website ist diese Einstufung aber erstmal irrelevant. Sie bedeutet <strong>nicht,</strong> dass ein konkreter Verdacht auf Viren, Schadprogramme oder Datenklau vorliegt!</p>
<p><strong>Als &#8222;unsicher&#8220; gilt der Datentransfer per Formular oder bei Anmelde- oder Bestellvorgängen, bei denen Sie als Nutzer oder Kundin Daten an die Websitebetreiber senden.</strong></p>
<p>Es gibt weiterhin zahlreiche Websites, die ganz ohne Datenerhebung auskommen und eigentlich nicht zwingend ein SSL-Zertifikat brauchen. Jedoch beim Google-Ranking werden sichere Seiten angeblich bevorzugt. Google hat die SSL-Verschlüsselung als nur eine von sehr vielen Empfehlungen in die SEO-Liste aufgenommen und betont, dass gut auswertbare Texte weiterhin am wichtigsten sind. Man kann also entspannt bleiben, sollte das Thema &#8222;Sicherheit&#8220; aber immer beachten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-891" src="https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2017/02/ssl_symbole-1.jpg" alt="" width="980" height="600" srcset="https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2017/02/ssl_symbole-1.jpg 980w, https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2017/02/ssl_symbole-1-300x184.jpg 300w, https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2017/02/ssl_symbole-1-973x596.jpg 973w, https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2017/02/ssl_symbole-1-508x311.jpg 508w" sizes="(max-width: 980px) 100vw, 980px" /></p>
<h2>Über das SSL-Zertifikat</h2>
<p>Mehr Sicherheit ist natürlich eine gute Sache und die SSL-Verschlüsselung ist zum Standard geworden. Viele Provider bieten daher zusätzlich zum Hostingvertrag kostenpflichtige SSL-Zertifikate an, deren monatliche Gebühren variieren. Man bucht beim Provider das passende Zertifikat und weist es der betreffenden Domain zu. Nun ändert sich die URL: <strong>http://</strong> wird zu  <strong>http<span style="color: #ff0000;">s</span>://  </strong></p>
<p>Man kann auch eine Zusatzdomain verwenden und zum verschlüsselten Website hinleiten lassen. Bitte testen Sie mal die beiden unterschiedlichen Adressen, sie führen beide zur selben Website:</p>
<p><a href="https://www.designbrandes.de" target="_blank" rel="noopener">https://www.designbrandes.de</a> ist &#8222;sicher&#8220;</p>
<p><a href="http://www.marion-brandes.de" target="_blank" rel="noopener">http://www.marion-brandes.de</a> leitet direkt zur sicheren Domain weiter</p>
<h2>Komplikationen und Lösungen</h2>
<p>Nach der Zuweisung einer SSL-Verschlüsselung kann es zu ergeblichen Funktionsfehlern kommen, z.B. wenn die Verlinkungen von Bildern, Grafiken  oder dem Favicon noch mit <strong>http:// </strong>beginnen. Diese müssen dann manuell umgeschrieben werden. Weil die Google-Ergebnisliste nur sporadisch aktualisiert wird, führen veraltete Links ins Leere, die bisher zuverlässig die Website aufriefen. Diese Komplikationen kann man natürlich beheben, bitte wenden Sie sich an Ihre Webdesignerin. Es kann allerdings bei älteren Websites oder Datenbankensystemen ein größerer Aufwand bei der manuellen Anpassung entstehen. Bei neuen Projekten plant man daher die SSL-Verschlüsselung schon VOR dem Projektbeginn mit ein.</p>
<h2>Formulare auf unsicheren Websites</h2>
<p>Ein Tipp: Wenn Sie eine unverschlüsselte einfache Website betreiben und zusätzlich zu Ihrer Mailadresse ein kleines Kontaktformular anbieten, ergänzen Sie bitte einen Datenschutzhinweis direkt vor dem Formular:<br />
<em>&#8222;Wichtiger Hinweis: Die Benutzung des Formulars ist freiwillig. Die Datenübertragung ist nicht verschlüsselt und nicht vor fremden Zugriffen geschützt. Sie können uns auch gern per E-Mail kontaktieren.&#8220; </em><br />
Diese Lösung dürfte nicht zu beanstanden sein, denn jeder Leser und jede Benutzerin ist nun klar informiert und kann selbst entscheiden. Bitte lassen Sie sich dazu von juristischen Experten beraten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Dieser Artikel dient zur ersten Einführung in das Thema SSL-Zertifikat. Genaueres erfahren Sie bei Ihrem Provider. Die rechtlichen Auflagen und die kostenpflichtigen Angebote ändern sich fortlaufend, daher sind meine Angaben ohne Gewähr (Stand 12/2018).</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-25 alignleft" src="https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2016/04/logo.png" alt="logo" width="55" height="56" /><br />
Eine Kundeninformation von Marion Brandes Design.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Google Maps Karten</title>
		<link>https://www.designbrandes.de/brandesblog/google-kartenausschnitt-einbetten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Nov 2016 14:46:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.designbrandes.de/brandesblog/?p=576</guid>

					<description><![CDATA[Nur Privatleute dürfen einen kostenlosen Kartenausschnitt von Google in ihre Website einbetten. Wenn Sie die Google-Karte öffnen, wird im Menü die Option &#8222;Karte teilen oder einbetten&#8220; angeboten. Das...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nur Privatleute dürfen einen kostenlosen Kartenausschnitt von Google in ihre Website einbetten. </strong>Wenn Sie die Google-Karte öffnen, wird im Menü die Option &#8222;Karte teilen oder einbetten&#8220; angeboten. Das ist es auch schon. Sie wählen &#8222;einbetten&#8220; und bekommen den Code für Ihre Website quasi in die Hand oder Zwischenablage gelegt. &#8222;Einbetten&#8220; bedeutet, ein Bereichsfeld Ihrer Website ist für den Kartenausschnitt reserviert, aber den Inhalt liefert Google. Um die Rechte müssen Sie sich als Privatperson keine Gedanken machen, denn alles ist frei und kostenlos.</p>
<h2>Die API Einbettung für unternehmerische Websites</h2>
<p><strong>Alle professionell betriebenen Websites</strong> z.B. von Firmen, Büros, Agenturen, Freiberuflern, Autoren, Kanzleien oder Praxen müssen einen sogenannten API-Schlüssel von Google benutzen, um eine Karte auf der eigenen Website einbetten zu dürfen. Die Nutzung bleibt erstmal kostenfrei, nur der Weg dahin ist sehr viel umständlicher. Der Sinn: Google erhebt dann Gebühren, wenn große Unternehmen den Kartendienst in umfangreichem Maß z.B. für Apps nutzen wollen. <a href="https://developers.google.com/maps/pricing-and-plans/?hl=de" target="_blank" rel="noopener"> Googles rätselhafte Preise und Nutzungsmodelle ansehen</a></p>
<p>Als Webdesignerin muss ich darauf bestehen, den umständlichen Weg zu gehen, denn im Falle einer rechtlichen Beanstandung sind wir Designer für den Inhalt verantwortlich, auch wenn Kunden die einfache Einbettung ausdrücklich beauftragt haben. Wir Designer sind in der Pflicht, die korrekte Nutzung von fremden Material einzuhalten und unsere Auftraggeber ebenfalls dazu anzuhalten. Das ist etwas heikel, wenn die Nutzungsbedingungen anderer Anbieter in schwer verständlichem &#8222;Juristisch&#8220; geschrieben oder wie bei Google nicht eindeutig beantwortet sind. Eine <strong>Google Maps API Einbettung</strong> ist auf jeden Fall der sichere Weg.</p>
<h2>Der verflixte API Schlüssel</h2>
<p>Wie schon geschrieben: <a href="https://cloud.google.com/maps-platform/" target="_blank" rel="noopener">Google Maps API</a> bleibt erstmal kostenfrei, aber der Weg ist mühevoller. Erschwerend kommt seit 2018 hinzu, dass man auf jeden Fall Kreditkartendaten hinterlegen muss, um den Dienst zu nutzen, auch wenn die Websitebesuche keine gebührenpflichtige Höhe erreichen.</p>
<p>Man braucht ein Google-Konto, loggt sich ein und fügt die betreffende Domain der Projekteliste hinzu, damit man überhaupt damit arbeiten kann. Nach einigem Berechtigungs-Hinundher  kann man einen individuellen API-Schlüssel erzeugen, das ist eine lange Ziffern- und Buchstabenkette. Für jede Website wird ein eigener Schlüssel erzeugt. Diese Zeichenkette wird im HTML-Code der Website an der Stelle eingesetzt, wo die eingebettete Karte liegen soll. Nun muss er nochmal aktiviert werden (wieder ein Besuch im Google-Dschungel) und im Browser getestet werden. Meistens klappt das nicht und man weiß nicht, woran es liegt. Nach längerer Ursachensuche klappt es dann doch und man weiß immer noch nicht, warum. Die Karte ist nun online. Google hat da sicher noch Verbesserungsbedarf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Einfachere Lösungen</h2>
<p>Man verzichtet am besten auf eine Einbettung der Karte in der eigenen Website und setzt stattdessen einen externen Link zu Google in einem neuen Browserfenster. Das ist auch datenschutzrechtlich immer einwandfrei. Zum Glück gibt es noch andere Kartendienste, die aber auch alle ihre Vor- und Nachteile haben. <a href="https://www.openstreetmap.de/karte.html" target="_blank" rel="noopener">Ein kostenfreier und datenschutzkonformer Kartendienst ist zum Beispiel Open Street Map</a></p>
<h5 style="padding-left: 60px;">Tipp für Auftraggeber:<br />
Bitte achten Sie sehr genau darauf, die Erlaubnis zur Verwendung von fremden Material auf Ihrer Website einzuholen, denn sollte mal eine Abmahnung wegen unberechtigter Nutzung kommen, wird das schmerzhaft teuer.</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-25 alignleft" src="https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2016/04/logo.png" alt="" width="55" height="56" />Eine Kundeninformation von Marion Brandes<br />
Webdesign. Grafikdesign. Illustration<br />
<a href="https://www.marion-brandes.de" target="_blank" rel="noopener">www.marion-brandes.de</a></p>
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		<title>Mobile Website</title>
		<link>https://www.designbrandes.de/brandesblog/grundsaetze-fuer-mobile-websites/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2016 07:07:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[Responsive Design und Mobile Design gehören heute zum Standard beim Bau eine Internetseite: Die Elemente passen sich flexibel an extrem verschiedene Sichtfelder an. Es gibt kein starres Layout...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Responsive Design und Mobile Design gehören heute zum Standard beim Bau eine Internetseite: Die Elemente passen sich flexibel an extrem verschiedene Sichtfelder an. Es gibt kein starres Layout mehr.<br />
</strong></p>
<p>Die folgenden Punkte sollen Ihnen helfen, sich schon bei der Planung mehr in die Anforderungen für flexible Websites reinzudenken. Inhalt und Design sind sehr eng miteinander verbunden, denn die Inhalte sind es ja, die durch Gestaltung verständlich werden sollen.</p>
<h2>01 . Mobile First</h2>
<p>Smartphones haben einen stark eingeschränkten Sichtbereich, in dem natürlich zuerst das Wichtigste gezeigt werden sollte. Listen Sie auf einem Blatt Papier nach Priorität auf, welche Ihrer Inhalte wirklich wichtig und welche zweitrangig sind. Wenn Sie nicht wissen, was ich damit meine: Schreiben Sie die Startseite und die Kontaktseite ganz oben hin. Ohne <strong>Kontaktdaten</strong> ist die tollste Website nutzlos.</p>
<h2>02 . Inhalt straffen</h2>
<p>Im großen PC-Monitor hat man 3 &#8211; 4 Spalten mit viel Platz in der Breite. Im Smartphone hat man nur eine einzige schmale Spalte und sieht nur einen kleinen Ausschnitt davon. Lange Texte liest niemand mehr. Legen Sie bitte die Priorität des Inhalts fest. Was ist wichtig, was kann man weglassen? Wieviel Mühe werden Ihre Interessenten haben, an den Inhalt zu kommen, den sie konkret brauchen und suchen? Wenn Sie nicht genau wissen, was ich damit meine: Die örtliche Feuerwehr sollte zuerst die Notfallnummer anzeigen und auf ihre pusselige Entstehungsgeschichte ganz verzichten oder den Link dazu in der Fußleiste versenken. Wenn Sie Seminare oder Veranstaltungen anbieten: Fakten zuerst. Wann, wo, Titel der Veranstaltung, Kosten, Link zum Routenplaner, Link zur Buchung.</p>
<h2>03 . Einfache Navigation</h2>
<p>Das stark reduzierte Hauptmenü oben im Seitenkopf darf nicht viel Platz einnehmen, muss aber trotzdem für <em>Touch Screens</em> ausreichend groß und antippbar sein.  Menüleiste und Inhalt streiten im Smartphone um den arg begrenzten Sichtraum, daher vermeidet man volle Untermenüs und lange Menüfahnen.</p>
<p><strong>Für große Monitore gilt der Grundsatz:</strong><br />
Menüleisten immer stabil, immer sichtbar und erreichbar halten, stets Übersicht ermöglichen.</p>
<p><strong>Im Smartphone gilt das Gegenteil:</strong><br />
Menüleisten ausblenden, keinen Platz dafür verschwenden, Struktur ganz einfach halten, Verwirrung durch viele Untermenüs vermeiden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-546" src="http://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2016/04/mobile.jpg" alt="mobile" width="744" height="487" srcset="https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2016/04/mobile.jpg 744w, https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2016/04/mobile-300x196.jpg 300w, https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2016/04/mobile-508x333.jpg 508w" sizes="(max-width: 744px) 100vw, 744px" /></p>
<h2>04 . Scrollen ist leichter als Klicken</h2>
<p>Endlich: Scrollen ist erwünscht, Klicks sind mühsamer im Smartphone. Ein langer vertikaler Inhalt, der sich nach unten fortsetzt, ist besser als ein Untermenü zum Anklicken. Das absolute Gegenteil zur früheren Benutzerregel! Die Unterseiten zu einem Hauptthema schließen sich gleich am Hauptinhalt fortlaufend an. Man scrollt ganz locker und spart Platz und Mühe für das Untermenü. Das bedeutet auch: Inhalte noch mehr straffen!</p>
<h2>04 . Lesbarkeit hat Vorrang</h2>
<p>Schriften werden größer zugunsten der besseren Lesbarkeit, in der Textmenge aber weniger. Optional: Man könnte für große PC-Monitore andere Inhalte anbieten als für Smartphones, also eine schlanke und eine oppulente Version der Website aufbauen. Der Mehraufwand bedeutet aber auch mehr Kostenaufwand. Meistens gilt daher &#8222;Eine für Alle&#8220;, also identische Inhalte für verschiedene Sichtbereiche.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5><strong>Fazit:</strong>  Die Planung der Website ist ein umfangreicher Arbeitsprozess, der auch während der Aufbauphase noch andauert. Als Auftraggeber oder Kundin müssen Sie sich natürlich nicht mit den kniffeligen Monitorproblemen befassen, sollten aber <strong>aus dem Verständnis heraus</strong> Ihrer Webdesignerin <strong>Freiraum für Lösungen</strong> geben. Sie stellen nach dem Prioritätenprinzip Ihre Inhalte zusammen und übergeben dann der Webdesignerin die Aufgabe, diese Priorität für Websitebesucher erlebbar und verstehbar zu machen.</h5>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Mailbox zur Website</title>
		<link>https://www.designbrandes.de/brandesblog/mailbox-verwenden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Apr 2016 07:50:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn Sie ein Hostingpaket für Ihre Website buchen, stellen die Provider auch recht üppige Mailbox-Volumen bereit. Sie können also Ihre berufliche Domain www.tollefirma.de mit der dazu passenden Mailadresse...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Sie ein <a href="https://www.designbrandes.de/brandesblog/erste-schritte-zur-website/">Hostingpaket für Ihre Website</a> buchen, stellen die Provider auch recht üppige Mailbox-Volumen bereit. Sie können also Ihre berufliche Domain <a title="Nur ein Beispiel" href="#">www.tollefirma.de</a> mit der dazu passenden Mailadresse (oder gleich mehreren) versehen.</p>
<ul>
<li>&#103;&#x75;&#116;&#x65;&#110;&#x74;a&#x67;&#64;&#116;&#x6f;&#108;&#x6c;&#101;&#x66;i&#x72;m&#97;&#x2e;&#100;&#x65;</li>
<li>&#x6d;u&#x65;&#108;l&#x65;&#114;&#x2e;&#x6d;e&#x69;&#101;r&#x40;&#116;&#x6f;&#108;l&#x65;&#102;i&#x72;&#109;&#x61;&#46;d&#x65;</li>
<li>&#x6d;&#97;n&#x61;&#x67;&#101;m&#x65;&#110;t&#x40;&#x74;&#111;l&#x6c;&#101;f&#x69;&#x72;&#109;a&#x2e;&#x64;&#101;</li>
</ul>
<p>Die Mailadresse kann ich auf Wunsch während eines Websiteprojekts für Sie einrichten. Wer es selbst machen möchte, wird im Kundenlogin des Providers durch die Mailboxeinrichtung geleitet. Die Mailadresse besteht zwangsläufig aus der Domain (<em>tollefirma.de</em>) und dem vorangestellten <em>kürzel@</em>. Bitte Vorsicht bei den verbreiteten Kürzeln „mail@“ „info@“ „kontakt@“ und ähnlichen, denn die können von automatischer Spamsoftware ganz leicht geknackt werden. Je individueller also die Mailadresse, desto sicherer.</p>
<p>Aber zu lang darf sie auch nicht sein! Die Mailadresse sollte auf kleinen Visitenkarten in eine Zeile passen und von Kunden leicht zu merken und zu notieren sein. Sie ist am Telefon gut zu verstehen und muss in der Schreibweise nicht erklärt werden. Sie ist so kurz wie möglich.</p>
<h2>Spamschutz</h2>
<p>Nach der Einrichtung der offiziellen Mailadresse trage ich diese spamgeschützt  in Ihre Firmenwebsite ein, denn eine ungeschützt veröffentlichte Mailadresse kann von Spam-Malware als Adressat oder Absender für virenverseuchten Schrott missbraucht werden. Obwohl die Mailadresse auf der Website verschlüsselt wird, können echte Internetbesucher sie  weiterhin lesen, anklicken und benutzen. Zusätzlich zum lesbaren Linktext muss die im Code stehende &#8222;mailto:&#8220; Zeile technisch unkenntlich werden. Es nützt also gar nichts, nur das @ umzuschreiben in  <em>management (at) tollefirma.de</em>  oder die E-Mail-Funktion ganz unbrauchbar zu machen.</p>
<p>Man kann es Spammern zwar sehr erschweren, aber wo kriminelle Energie werkelt, hinken Schutzmaßnahmen leider immer hinterher. Sollte Ihre Mailadresse schon „geknackt“ worden sein: Keine Panik, der Sturm legt sich wieder. Installieren Sie einfach lokal auf Ihrem PC einen kostenfreien Spamfilter: Spamhililator &#8211; <a href="http://www.spamihilator.com/de" target="_blank" rel="noopener">www.spamihilator.com/de</a></p>
<h2>Private und berufliche Mailbox trennen</h2>
<p>Dringend empfohlen ist die Trennung der E-Mails in private und berufliche Postfächer. Richten Sie sich zusätzlich zur offiziellen Mailadresse noch eine halboffizielle Mailbox ein (kostenfrei bei <a href="http://www.web.de" target="_blank" rel="noopener">web.de</a>, <a href="http://www.msn.com/de-de">msn hotmail.de</a>, <a href="http://www.gmx.net" target="_blank" rel="noopener">gmx.de</a> oder <a href="http://www.berlin.de" target="_blank" rel="noopener">berlin.de</a> und anderen). Bitte Vorsicht: Der volle Eigenname oder Firmenname sollte darin nicht vorkommen! Diese <strong>inoffizielle</strong> Mailadresse nutzen Sie nun für Blogs, XING, Twitter, Portalanmeldungen, Netzwerkkontakte, Facebook oder zur Teilnahme in Foren. Ihre<strong> offizielle</strong> Firmenmailbox bleibt dabei aber ausschließlich seriösen, beruflichen Kontakten und Aufträgen vorbehalten. So ist Ihre Firmen-Mailadresse langfristig vor Spam geschützt &#8230; hoffentlich.</p>
<h2>Formulare</h2>
<p>Kurze Formulare sind nützlich, wenn Internetbesucher kein Mailprogramm für den Kontakt eingerichtet haben. Aber Formulare sind oft unbeliebt: Kunden möchten nicht langwierig sensible Daten in Eingabefelder tippen und verzweifeln oft an unkenntlichen Spamschutz-Grafiken. Längere Formulare machen nur dann Sinn, wenn man die schriftlich belegte Zustimmung der Kontakte benötigt und archivieren muss: Für Bestellungen, für Newsletter, für Produkthandel. Zusätzlich zum Formular sollte auf der Kontaktseite auch immer die offizielle E-Mail-Adresse angegeben werden. Der Gesetzgeber hat diverse Auflagen zum Datenschutz und Verbraucherschutz erlassen. <strong>Informieren Sie sich im Zweifelsfall unbedingt bei juristischen Fachleuten!</strong></p>
<h2>Weiterleitungen</h2>
<p>Wenn Sie schon eine private Mailbox bei einem der kostenfreien Anbieter benutzen, haben Sie bekanntlich zwei Möglichkeiten der Mailabrufung  (die man auch für die offizielle Mailadresse einrichten kann):</p>
<p>• Sie loggen sich in Ihren geschützten persönlichen Onlinezugang auf dem externen Server ein und verwalten dort alle Mails.</p>
<p>• Die Mails landen direkt im POP3 oder IMAP Postfach auf Ihrem PC, das Sie mit einem lokalen Programm wie Outlook Express oder Thunderbird verwalten.</p>
<p><strong>Eine dritte Möglichkeit sind Weiterleitungen:</strong><br />
Die neue offizielle Mailadresse &#x67;&#117;t&#x65;&#x6e;&#46;t&#x61;&#x67;&#64;t&#x6f;&#x6c;&#108;e&#x66;&#x69;&#114;m&#x61;&#46;&#100;e wird eingerichtet und direkt an Ihre schon bestehende Mailbox (bei t-online, hotmail, gmx, web.de)  weitergeleitet. Diese Weiterleitung kann ich innerhalb des Websiteauftrags für Sie anlegen. Sie erhalten also alle Mails erstmal wie gewohnt in einem einzigen Postfach und haben für den Empfang zwei Mailadressen zur Verfügung, für die Beantwortung aber weiterhin nur eine. Daher sind Weiterleitungen nur provisorisch, empfohlen ist immer die eindeutige Trennung in zwei Postfächer.</p>
<h2>POP3 oder IMAP Postfächer</h2>
<p>Im eigenen Mailverwaltungsprogramm wie Outlook Express oder Thunderbird kann man sich ein POP3- oder IMAP Postfach anlegen, in das die Mails automatisch direkt vom externen Server geleitet werden. Diese lokale Einrichtung können Sie selbst vornehmen oder für Netzwerke einen freien Administrator hinzuziehen. Alle Infos und Daten zur Einrichtung werden natürlich im Kundenlogin Ihres Providers bereitgestellt, ebenso eine Anleitung. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich als Webdesignerin keinen<br />
Support für solche lokalen PC-Einrichtungen geben kann.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-25 alignleft" src="https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2016/04/logo.png" alt="" width="55" height="56" /></p>
<p>Eine Kundeninformation von Marion Brandes<br />
Webdesign. Grafikdesign. Illustration<br />
<a href="https://www.designbrandes.de" target="_blank" rel="noopener">www.designbrandes.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Starten im Internet</title>
		<link>https://www.designbrandes.de/brandesblog/starten-webdesign/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2016 06:48:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.designbrandes.de/brandesblog/?p=55</guid>

					<description><![CDATA[Für kleinere Gründerinnen und Freiberufler gibt es niedrigschwellige, kostengünstige Wege, mit ihrem Angebot ins Internet zu kommen, ohne eine gigantisch aufwändige und teure Internetpräsenz auf die Beine zu...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für kleinere Gründerinnen und Freiberufler gibt es niedrigschwellige, kostengünstige Wege, mit ihrem Angebot ins Internet zu kommen, ohne eine gigantisch aufwändige und teure Internetpräsenz auf die Beine zu stellen. Im ersten Jahr nach der Gründung formiert sich das eigene Firmenprofil noch oft um, die Tätigkeit verlagert sich auf neue Schwerpunkte und man lernt erst in der Praxis, worauf es den Kunden und Klienten ankommt. Da muss die Firmen-Website auch noch flexibel und leicht zu ändern sein.</p>
<p><strong>Das Rad ist bereits erfunden.</strong> Auch im Webdesign sind unendlich viele Tools und Werkzeuge erfunden, haben sich als kostenfreie Klassiker etabliert oder sind für wenig Geld als ganz spezielle Effekte erhältlich. Formulare, Bildergalerien, Videoeinbettung, Blogsysteme  &#8211; alles schon erfunden und nutzbar. Man kann das Design und einige Funktionen an den eigenen Bedarf anpassen. Das kostet weit weniger, als das Rad neu zu erfinden.</p>
<h3>Tipps für den Anfang</h3>
<p>Für den Schnelleinstieg sind Baukastensysteme wie JIMDO PRO ganz gut geeignet, die man direkt online bearbeiten kann. Für 5 Euro monatlich bucht man ein professionelles Website-Paket mit wunderbar leichter und laientauglicher Bedienbarkeit. <strong>Der Nachteil:</strong> Die Dateien liegen nicht auf einem eigenen Serverplatz. Wenn man zu einem anderen Anbieter umziehen möchte, ist die Website nicht archivierbar und muss ganz neu aufgebaut werden. Leider ist auch die mobile Anpassung von JIMDO-Websites noch nicht gut gelöst und nur begrenzt möglich. Für Gründer mit kleinem Budget ist JIMDO PRO aber eine akzeptable Lösung, die ich empfehlen kann.</p>
<p>Für das JIMDO-System biete ich Layoutanpassung an und erstelle mit Ihnen vor allem das inhaltliche Konzept! Wenn die Website für Ihre Leserinnen, Kunden und Besucher ansprechend sein soll,  brauchen Sie den Blick von außen. Anders geht es nicht. Man selbst ist immer betriebsblind &#8211; ein psychologisches Phänomen. Ich erlebe es auch oft, dass selbstständige Gründer sich wie bei einer Bewerbung viel zu förmlich verhalten, nur den Blick auf sich selbst haben  und noch nicht verstehen, was neue Kunden als ansprechend oder abstoßend empfinden.</p>
<p>Sie sehen: Dazu brauchen Sie mich. <a href="http://www.designbrandes.de/brandesblog/kontakt/">Fragen Sie Frau Brandes.</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-25 size-full" src="https://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2016/04/logo.png" alt="logo" width="55" height="56" /></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Newsletter und Rundmails</title>
		<link>https://www.designbrandes.de/brandesblog/newsletter-regeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Brandes]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Apr 2016 08:41:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.designbrandes.de/brandesblog/?p=367</guid>

					<description><![CDATA[Newsletter sind wiederholte Rundmails oder Sammelmails mit möglichst aktuellem Bezug und hoffentlich interessantem Inhalt. Leider werden sie zur Plage. Daher benötigen Sie für einen Newsletterversand an private Endkunden...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Newsletter sind wiederholte Rundmails oder Sammelmails mit möglichst aktuellem Bezug und hoffentlich interessantem Inhalt. Leider werden sie zur Plage. Daher benötigen Sie für einen Newsletterversand an private Endkunden rechtlich deren persönliche Anforderung, also die vorausgehende <strong>ausdrückliche Zustimmung</strong> Ihrer Kontakte. Ein Bestellformular auf der Website ist dafür ganz nützlich: Nur wer den Newsletter ausdrücklich per Formular anfordert, wird in den Newsletterverteiler aufgenommen. Diese gefilterten Kundenkontakte dürfen aber keinesfalls ungenehmigte Adressen enthalten. Gewünschte Löschungen müssen umgehend erfolgen.</p>
<p>Unternehmerische Newsletter an andere Firmen <em>(business to business)</em> benötigen bisher leider noch keine ausdrückliche Zustimmung, sind aber heikel als Spamgefahr und Virenschleuder. Und wenn man jede Woche Bürostühle angeboten bekommt, die man nicht braucht, wird das schnell zur Belästigung.</p>
<p><strong>Meine dringende Empfehlung:</strong> Die Rechtsprechung ist immer noch recht wankelmütig und unklar im Internetbereich, daher informieren Sie sich vor der Planung von regelmässigem  Newsletterversand unbedingt bei spezialisierten, juristischen Fachleuten!</p>
<h2>G O L D E N E   R E G E L N</h2>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Blind Copy</strong><br />
Die Adressenliste darf im Mailheader niemals lesbar sein! Die CC-Empfängerzeile ist sichtbar und absolut tabu! Verbergen Sie die Empfängeradressen unbedingt vor dem Absenden mit <strong>BC = Blind Copy = korrekt.</strong></li>
<li><strong>Informativ</strong><br />
Bitte nur wirklich wichtige Infos und nur aus Ihrem Fachgebiet. Nichts Allgemeines, Belangloses oder Ausschweifendes. Nächste Termine oder neue Produkte sind als knackige Information natürlich wunderbar geeignet.</li>
<li><strong>Kurz und gut</strong><br />
Nur 2 &#8211; 3 nützliche Infos reichen aus. Auch die Sprache darf knapp sein. Vertrödeln Sie nicht die Zeit der Leser.</li>
<li><strong>Regelmässig</strong><br />
Wählen Sie einen festen Termin für den Versand, beispielsweise jeweils am 8. des Monats oder jeden Freitag. Halten Sie den Termin immer zuverlässig ein.</li>
<li><strong>Formal sauber</strong><br />
Es darf eine ganz gewöhnliche schlichte Mail sein, schwarzer Text auf Weiß, warum auch nicht? Die meisten Spamschutzfilter stellen sowieso keine Bilder dar und blockieren Anhänge. Nur dies ist völlig tabu: Grausige Grammatik und schludrige Tippfehler.</li>
</ul>
<h2><strong>Anbieter für professionelles E-Mail-Marketing</strong></h2>
<p>Mittlerweile gibt es eine große Auswahl an Newsletter-Software oder Online-Anbietern, über deren Website man professionelle Newsletter einrichten und versenden kann. Dort fließen auch schon die aktuellen Gesetzesauflagen mit ein. Welcher der Anbieter und welches Zahlungsmodell für den beabsichtigten Zweck geeignet ist, muss man im Einzelfall genauer prüfen.</p>
<p><a title="Zur externen Website CleverReach" href="http://www.cleverreach.de/frontend/index.php?flang=de" target="_blank" rel="noopener">CleverReach </a> und <a title="Zur externen Website rapidmail" href="https://www.rapidmail.de" target="_blank" rel="noopener">rapidmail</a> sowie <a title="Zur externen Website Clever Elements" href="http://www.cleverelements.com" target="_blank" rel="noopener">Clever Elements</a> sind drei der bekanntesten Anbieter mit einer Reihe von gut strukturierten Tools, Adressverwaltung, rechtskonformer Anmeldung/Abmeldung, Terminierung des Versands, Auswertung und Analysen der Empfänger, Design- und Spamtests und vieles mehr. Es würde hier zu weit führen, die komplexen Funktionen zu erläutern und weitere Anbieter zu vergleichen. Nützliche Infos finden Sie im t3n-Magazin online:</p>
<p><a href="http://t3n.de/news/e-mail-marketing-anbieter-280807/1/" target="_blank" rel="noopener">http://t3n.de/news/e-mail-marketing-anbieter-280807/1/</a></p>
<p>Eine Kundeninformation von Marion Brandes<br />
Webdesign. Grafikdesign. Illustration<br />
<a href="http://www.marion-brandes.de" target="_blank" rel="noopener">www.marion-brandes.de</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-25" src="http://www.designbrandes.de/brandesblog/wp-content/uploads/2016/04/logo.png" alt="logo" width="55" height="56" /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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